Ausgrenzung und Rassismus im pädagogischen Alltag. Wahrnehmen – Analysieren – Handeln. Workshop in Kooperation mit dem DGB-Bildungswerk NRW 21.5.2014, 10.00h-16.00h DGB- Haus in Düsseldorf

Thema:

„Du Opfer“, „Jude“, „türkische Schlampe“… Wer solche abwertenden, rassistischen oder antisemitischen Äußerungen im schulischen und außerschulischen Alltag wahrnimmt, möchte möglichst schnell und angemessen darauf reagieren. Wirkungsvolle Handlungsmöglichkeiten sollten sich allerdings nicht darauf beschränken, sich über die Erscheinungsformen des organisierten Rechtsextremismus zu informieren. Vielmehr muss es darum gehen, das Bewusstsein für demokratisches Denken und Handeln so zu fördern, dass es auch in dem jeweiligen Arbeitsbereich erlebbar wird.

Bei dieser Fortbildung werden unterschiedliche Erscheinungsformen eines Alltagsrassismus in pädagogischen Arbeitsfeldern und die gesellschaftlichen Hintergründe beleuchtet. Zentral ist die Frage, was wir tun können, um im Rahmen einer präventiven und kritischen politischen Bildungsarbeit das demokratische Denken und Handeln Jugendlicher zu stärken.

 

Referentinnen:

Dipl.Soz-Päd. Adelheid Schmitz u. Dipl.Soz.-Päd. Isolde Aigner (Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus der FH Düsseldorf)

 

Zielgruppe:

Lehrer und Lehrerinnen aller Schulformen, Pädagogen und Pädagoginnen aus außerschulischen Praxisfeldern, Studierende

 

Veranstaltungsort:

DGB- Haus, Friedrich-Ebert-Straße 34-38, 40210 Düsseldorf

Anmeldung noch möglich über:

DGB-Bildungswerk NRW e.V., Bismarckstr. 77, 40210 Düsseldorf

Tel. 0211/17523-210

Flyer: Ausschreibung_Ausgrenzung