„Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!“ Informationsveranstaltung zu PEGIDA und daraus resultierende Herausforderungen für Schule und Unterricht. 27.04.2015, DGB-Haus, Friedrich Ebert Straße 34-18, 40210 Düsseldorf

PEGIDA und ähnliche rechtspopulistische Bewegungen stellen „ein niedrigschwelliges Angebot gegen Asylsuchende“ und Muslime dar, das sich „öffentlichkeitswirksam als die seriösere und erklärtermaßen gewaltfreie Alternative“ zu „Hooligans gegen Salafisten“ präsentiert, so der Rechtsextremismus-Forscher Alexander Häusler.

Bei der Veranstaltung werden die Entstehungsgeschichte, die aktuelle Situation sowie Positionen u. Personal dieser rechtspopulistischen Initiativen kritisch beleuchtet. Alexander Häusler und Adelheid Schmitz (Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der FH Düsseldorf) setzen sich mit dem Kampfbegriff „Islamisierung“ der PEGIDA-Bewegung und ihrer UnterstützerInnen auseinander und fragen: „Was wird gesagt – was ist gemeint?“ Im Anschluss daran werden Handlungsperspektiven für die Schule zur Diskussion gestellt.

Seminarort: DGB-Haus, Friedrich Ebert Straße
34-18, 40210 Düsseldorf
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen,
sozialpädagogische Fachkräfte, Studierende
Seminarnummer.: D17-158111-195
Seminarkosten: Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Termin: Montag, 27.04.2015, 16.00h bis 19.30h

Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerks
NRW e.V. in Kooperation mit FORENA

flyer und Anmeldung:

Ausschreibung_Pegida