Veranstaltungen

 Nachwuchspreis-Verleihung

30.1.2019 | Hochschule Düsseldorf

Die Verleihung der FORENA-Nachwuchspreise und des Sonderpreises „Demokratie und Zusammenhalt in der Vielfalt“ findet bereits zum vierten Mal statt.

Programm:

16.00h – 18.00 Uhr: Vorstellung der Preisträger*innen und ihrer Forschungsarbeiten

19.00 Uhr: Der NSU − Extrem rechter Terror in Deutschland, Prof. Dr. Tanjev Schultz, Universität Mainz

Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf, Münsterstrasse 156, 40476 Düsseldorf, Gebäude 3

Flyer   Programm

Eintritt frei!

Tag des offenen Denkmals  an der Hochschule Düsseldorf

 9.9.2018 | Hochschule Düsseldorf

Auch dieses Jahr beteiligt sich der Erinnerungsort Alter Schlachthof am bundesweiten Tag des offenen Denkmals. Erneut haben wir ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm zusammengestellt: Studierende, Professor*innen und Künstler*innen präsentieren Projekte rund um den Erinnerungsort. Stündlich werden Führungen durch die Dauerausstellung und die ehemalige Viehhalle des Schlachthofs angeboten, in der sich heute Hochschulbibliothek und Campus-IT befinden. Um 16.30 treffen wir den Holocaust-Überlebenden Thomas Gabelin aus Krefeld. Seine Eltern, seine Tante und seine Großmutter wurden im September 1944 vom Düsseldorfer Schlachthof in ein Arbeitslager und von dort in das Ghetto und KZ Theresienstadt verschleppt. Unter katastrophalen Bedingungen erblickte Thomas Gabelin dort im Dezember 1944 das Licht der Welt – und überlebte wie durch ein Wunder. Heute berichtet er uns über seine denkwürdige Famliengeschichte… Um 18.15 Uhr präsentieren „Die Grenzgänger“ aus Bremen u.a. Lieder aus ihrem Programm: „Und weil der Mensch ein Mensch ist!“

Veranstaltungsreihe Erinnern heißt Handeln V

20.9.2018 – 29.11.2018 | Hochschule Düsseldorf

Seit dem Sommersemester 2016 wird die Dauerausstellung des Erinnerungsortes Alter Schlachthof der Hochschule Düsseldorf um ein historisch-politisches Bildungsprogramm ergänzt. Im Sinne einer aktiven Erinnerungsarbeit möchten wir eine lebendige und nachhaltige Auseinandersetzung ermöglichen, bei der nicht nur unterschiedliche Aspekte der NS-Herrschaft, sondern auch deren Nachwirkungen sowie aktuelle Formen der Ausgrenzung, des Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus kritisch beleuchtet werden. Die Veranstaltungsreihe „Erinnern heißt Handeln“ wird im Wintersemester 2018/19 mit einem neuen Programm fortgesetzt (Programmflyer). Es richtet sich an alle Studierenden, Hochschulangehörigen, Schüler*innen sowie an die interessierte Öffentlichkeit.